Du führst einen gut laufenden SHK-, Elektro- oder PV-Betrieb, machst sechsstellige Umsätze und schaust am Jahresende fassungslos auf deinen Einkommensteuerbescheid. Bis zu 45 % Spitzensteuersatz plus Solidaritätszuschlag, dazu die Gewerbesteuer. Vom letzten verdienten Euro bleibt dir als Einzelunternehmer oft weniger als die Hälfte.
Genau hier setzt die Umwandlung in eine GmbH an. Und das Beste vorweg: Diese Umwandlung lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen steuerneutral durchführen. Das heißt, du musst die stillen Reserven in deinem Betrieb (Maschinen, Fuhrpark, Kundenstamm, Firmenwert) bei der Umwandlung nicht versteuern, obwohl rechtlich ein Eigentümerwechsel stattfindet.
Dieser Artikel erklärt dir, wie das funktioniert, wo der eigentliche Steuervorteil steckt und wo die Fallstricke liegen, die in der Praxis am meisten Geld kosten.