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Für Unternehmen mit einem Gewinn von +250.000 EUR
Steuern gestalten durch die Holding-Struktur.
Nutze die Gestaltungsmöglichkeiten des deutschen Steuerrechts und strukturiere gemeinsam mit uns dein Unternehmen und dein Vermögen in eine Holding-Struktur um.
Ab 250.000 EUR Gewinn reicht eine einfache GmbH nicht mehra aus.
Vermögensaufbau
aus dem Nettogehalt
Wer Aktien, ETFs oder Immoilien im Privatvermögen kauft, nutzt dafür zwangsläufig das hoch versteuerte Geld seines Einzelunternehmens, seines GF-Gehalts oder aus einer Gewinnausschüttung.
Aktiengewinne werden mit 26,375% besteuert
Gewinne aus dem Verkauf von Aktien werden im Privatvermögen mit 26,375 % besteuert.
1/4 deines Gewinns fließt so an das Finanzamt und kann nicht reinvestiert werden.
Kein steuerfreier Verkauf des Unternehmens
Planst du dein Unternehmen irgendwann mal zu verkaufen?
Ohne Holding-Struktur sind die Gewinne zu 60% steuerflichtig und werden mit deinem privaten Einkommensteuersatz versteuert.
Es liegt nicht an dir:
Deine GmbH läuft. Die Aufträge kommen rein, die Gewinne stehen. Und trotzdem bleibt am Jahresende dieses eine Gefühl: Von dem, was du erarbeitest, kommt zu wenig bei dir an. Denn sobald du Geld aus der GmbH herausholst, greift Kapitalertragsteuer. Und was du stattdessen in der GmbH liegen lässt, liegt dort im Risiko, gemeinsam mit dem operativen Geschäft. Irgendwann fällt das Wort Holding. Auf einer Messe, in einem Video, im Gespräch mit einem Geschäftspartner. Bei der Konkurrenz siehst du immer mehr solcher Konstrukte. Und dann beginnt das, was fast jeder in deiner Situation kennt: Dein Steuerberater winkt ab, der Aufwand würde sich nicht lohnen. Im Internet findest du zu jeder Frage fünf verscheidene Antworten. Und im Hinterkopf sitzt der Satz, dass so eine Umstrukturierung richtig teuer werden kann, wenn man sie falsch umsetzt. Also vertagst du die Entscheidung. Auf das nächste Jahr. Das ist nachvollziehbar. Der Aufbau einer Holdingstruktur ist kein Standardvorgang, den eine Kanzlei nebenbei mitlaufen lässt. Er berührt Umwandlungssteuerrecht, die Sperrfristen nach § 22 UmwStG, Grunderwerbsteuer und Gesellschaftsrecht gleichzeitig. Wer das selten umsetzt, ist zu Recht vorsichtig.
Gut, dass du mich gefunden hast.
Was eine Holding konkret verändert:
1. Nahezu steuerfreie Ausschüttungen aus der operativen GmbH
0%
Ausschüttung Privatvermögen
0%
Ausschüttung Holding
Deine operative GmbH versteuert ihren Gewinn mit rund 30 Prozent aus Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Von 100.000 Euro bleiben etwa 70.000 Euro. So weit unterscheidet sich nichts, ob mit oder ohne Holding.
Der Unterschied entsteht im nächsten Schritt: bei der Frage, wohin dieses Geld fließt.
Nimmst du den Gewinn privat, greift die Abgeltungsteuer mit 25 Prozent plus SolZ. Von 70.000 Euro landen rund 51.700 Euro auf deinem Konto. Insgesamt bleibt gut die Hälfte des ursprünglichen Gewinns beim Finanzamt.
Schüttet die operative GmbH stattdessen an deine Holding aus, sind diese Erträge nach § 8b KStG zu 95 Prozent steuerfrei. Versteuert werden nur 5 Prozent als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben. Das ergibt eine Belastung von rund 1,5 Prozent. Von den 70.000 Euro kommen etwa 69.100 Euro in der Holding an.
Das sind rund 17.400 Euro mehr pro 100.000 Euro Gewinn. Jedes Jahr.
Dieses Kapital arbeitet weiter: für Immobilien, für Beteiligungen, für die nächste Investition. Und weil du den Effekt nicht einmal, sondern auf jeden nicht privat entnommenen Euro und dessen Rendite erzielst, potenziert er sich über die Jahre.
2. Schutz deines Vermögens vor dem operativen Geschäft
Du haftest mit deiner GmbH nicht privat. Das ist der Grund, warum du sie gegründet hast. Was dabei oft übersehen wird: Alles, was du in dieser GmbH stehen lässt, haftet weiterhin mit.
Die Rücklagen aus zehn guten Jahren. Das Betriebsgrundstück. Die Maschinen. Das Wertpapierdepot, in das du die Überschüsse gelegt hast. All das steht in derselben Bilanz wie das operative Geschäft und damit im Zugriff derselben Gläubiger.
Eine Holdingstruktur trennt beides voneinander.
Das operative Geschäft bleibt in der Tochter-GmbH, mit dem Personal, den Verträgen, den Aufträgen und den Risiken, die dazugehören.
Die Gewinne wandern regelmäßig nach oben in die Holding. Dort sammeln sich Liquidität, Immobilien und Beteiligungen, außerhalb der Reichweite operativer Gläubiger.
Im Ergebnis riskierst du im schlimmsten Fall den operativen Betrieb. Nicht das Vermögen, das du über Jahre daraus aufgebaut hast.
Privatvermögen
Eigenheim / Immobilien / Familie
Holding‒GmbH
Vermögensaufbau / Immobilien / Aktien / ETFs / Beteiligungen
Operative‒GmbH
Tagesgeschäft / Aufträge / Umsatz / Mitarbeiter / Fahrezeuge
3. Nahezu steuerfreier Unternehmensverkauf
Veräußerung Privat
28.5%
Irgendwann kommt der Punkt, an dem du dein Unternehmen verkaufen wollen wirst. An einen Nachfolger, an einen Wettbewerber, an einen Investor. In diesem Moment entscheidet sich, ob die Struktur der letzten Jahre gestimmt hat.
Verkaufst du deine GmbH-Anteile als Privatperson, greift das Teileinkünfteverfahren. 60 Prozent des Gewinns unterliegen deinem persönlichen Steuersatz, was auf eine Belastung von rund 28,5 Prozent hinausläuft. Bei einem Kaufpreis von einer Million Euro bleiben dir etwa 715.000 Euro.
Verkauft stattdessen deine Holding die Anteile, sind 95 Prozent des Veräußerungsgewinns nach § 8b Abs. 2 KStG steuerfrei. Versteuert werden nur 5 Prozent als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben, was rund 1,5 Prozent Gesamtbelastung ergibt. Von derselben Million bleiben etwa 985.000 Euro. In der Holding, sofort reinvestierbar.
Der Unterschied: rund 270.000 Euro.
Wichtiger Hinweis: Das gilt im Übrigen auch für Aktien und andere Kapitalgesellschaftsanteile im Betriebsvermögen deiner Holding.
Veräußerung über Holding
1.5%
Deine Steuerersparnis in Zahlen
Im nachfolgenden Beispiel berechnen wir die unterschiedlichen Steuerbelastungen im Falle einer Veräußerung von Unternehmensanteilen im Privatvermögen und in der Holding-GmbH.

Holding

Verkaufspreis der Anteile1.000.000 €
- Anschaffungskosten der Anteile-25.000 €

= Veräußerungsgewinn975.000 €
- 95% (§ 8b KStG)-926.250 €

= Steuerpflichtiger Gewinn48.750 €
Körperschaftsteuer inkl. SolZ7.714 €
Gewerbesteuer6.825 €
Steuerbelastung14.539 €

Holding

Verkaufspreis der Anteile1.000.000 €
- Anschaffungskosten der Anteile-25.000 €

= Veräußerungsgewinn975.000 €
- 95% (§ 8b KStG)-926.250 €

= Steuerpflichtiger Gewinn48.750 €
Körperschaftsteuer inkl. SolZ7.714 €
Gewerbesteuer6.825 €
Steuerbelastung14.539 €
Steuerersparnis = 242.647 EUR
So wirst du Mandant bei uns
Da wir mit unseren Kunden langfristig zusammenarbeiten möchten, entscheiden wir uns für ausgewählte Unternehmen.
In unserem telefonischen Erstgespräch klären wir, ob wir dir bei deinen aktuellen Problemen helfen können.
1
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Klicke im ersten Schritt auf den Button "Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren", suche dir einen passenden Termin aus und beantworte die Fragen aus dem Fragebogen.
2
Analyse
Jemand aus meinem Team ruft dich zum vereinbarten Termin an. Wir besprechen, wo du gerade mit deinem Unternehmen stehst und welche Ziele du erreichen willst. So finden wir heraus, ob wir der richtige Steuerberater für dich sind.
3
Kostenloses Beratungsgespräch
Anschließend vereinbaren wir einen Termin per Zoom. In diesem Termin nehme ich mir persönlich 60 Minuten Zeit um gemeinsam mit dir einen Plan zu entwickeln, der dir Klarheit darüber gibt, wie du deine Ziele zuverlässig erreichst.
Über Marvin Müller
Inhaber von Müller steuerberatung
  • Steuerberater
  • Unternehmer
  • Master of Laws in Taxation (LL.M.)
  • Bachelor of Science Betriebswirtschaftslehre (BWL)
  • Über 150 Unternehmen beraten
  • Spezialist für Umstrukturierung von Unternehmen
  • Über 6 Jahre Erfahrung in der Steuerberatung
"Wer Steuern als lästiges Übel sieht, wird sie auch nicht in den Griff bekommen. Steuern sind Teil eines jeden Unternehmens, wie Marketing und Vertrieb. Wer das verstanden hat, kann Steuern aktiv steuern."
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